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SSRQ ZH NF II/11 36-1

Sammlung Schweizerischer Rechtsquellen, I. Abteilung: Die Rechtsquellen des Kantons Zürich. Neue Folge. Zweiter Teil: Rechte der Landschaft. Band 11: Die Obervogteien um die Stadt Zürich, by Ariane Huber Hernández and Michael Nadig

Citation: SSRQ ZH NF II/11 36-1

License: CC BY-NC-SA

Rechte der Fraumünsterabtei in Wipkingen

1481.

Die Offnung regelt die Rechte und Pflichten der Äbtissin des Zürcher Fraumünsters als Inhaberin von Twing und Bann in Wipkingen (1). Nach der Beschreibung der Grenzen des Gerichtsbezirks (2) werden Zinsmodalitäten (3), Fallrecht (4, 5), Gerichtstage im Mai und Herbst (6), Einzäunung (7), Holzbussen (8), Aufsicht durch die jährlich gewählten Fünf (Geschworenen) über Grenzsteine, Stege und Wege sowie über die Fortzahlung der Zinsen nach Güterverkauf respektive Güterteilung geregelt (9-10). Ferner aufgeführt sind die Eidesleistung durch die Fünf (11), das Kaufrecht (12) und die im Hof abzuhaltenden Gerichtstage unter Vorsitz des Amtmanns der Äbtissin oder dessen Stellvertreter (13). Die Äbtissin hat die Hofleute, allenfalls mit Unterstützung des Vogtes, vor anderen Gerichten zu schützen (14). Die Offnung schliesst mit Bestimmungen betreffend das Försteramt und Hirtenamt (15) sowie das Pfändungsrecht und Fertigungsrecht der Äbtissin (16-17).

  1. Die Niederschrift im Häringischen Urbar von ca. 1481 bildet die älteste Überlieferung der Rechte des FraumünstersOrganisation: in WipkingenPlace: . Eine in die Zeit der Reformation zu datierende Aufzeichnung enthält im ersten, pergamentenen Teil des Heftes mit dem Titel «Offnungen herpst uund meyengricht der apty» wenige inhaltliche Anpassungen, wobei nicht mehr von der Äbtissin, sondern vom StiftOrganisation: und dessen Amtmann die Rede ist (StArZH III.B.37., fol. 17r-19r). Diese in der Übergabe des Niedergerichts an die Stadt ZürichPlace: (vgl. Kommentar zu SSRQ ZH NF II/11 53-1) begründeten Abweichungen werden im Folgenden als alternative Lesung wiedergegeben; auf die Dokumentierung rein sprachlicher Erneuerungen wird dagegen verzichtet.

  2. Die beiden Artikel die Fallabgabe betreffend (Art. 4 und 5) wurden in der auf die veränderten herrschaftlichen Verhältnisse angepassten Fassung von frühestens 1524 durch Streichung getilgt (StArZH III.B.37., fol. 17r-19r). Wie dort ein nachträglich angebrachter Randvermerk erläutert, wurden diese am 9. Februar 1558Date: 9.2.1558 von Statthalter BrämPerson: und beiden Räten für ungültig erklärt. Die ebenfalls überlieferte Urteilsurkunde beschreibt die Umstände im Konflikt um die Fallpflicht zwischen FraumünsteramtOrganisation: und der Gemeinde WipkingenPlace: Organisation: etwas ausführlicher (StArZH VI.WP.A.2.:13). In der jüngeren Fassung sind die beiden Artikel gänzlich weggelassen (SSRQ ZH NF II/11 76-1).

  3. Die Rechte des zu Beginn erwähnten Vogtes, in dessen Kompetenz die hochgerichtlichen Fälle lagen, sind ebenfalls überliefert (SSRQ ZH NF II/11 3-1).

Edition Text

a–Die rechtung ze WipkingenPlace: , so dz gotzhuß ze Frowenmu̍nsterOrganisation: hātText variant in StArZH III.B.37., fol. 17r-19r: Die rechtung zuͦ WipchingenPlace: . Dis ist die rechtung, so die stifft zuͦ der appthig Zu̍richPlace: Organisation: haͧt ze WipchingenPlace: . Text variant in StArZH III.B.38., fol. 53r-57r: Diß ist die rechtung, so die stifft zuͦ der apty ZürichPlace: Organisation: hat zuͦ WipchingenPlace: –a

[1] b1Amm ersten, das twing und benne und alle geru̍cht c–miner frowen, der eptissin des gotzhuß Zu̍rchPlace: Organisation: ,Text variant in StArZH III.B.37., fol. 17r-19r; StArZH III.B.38., fol. 53r-57r: gemelter stifftOrganisation: –c sin, an tu̍b und frefin, die sint eines vogtes.2

[2] dOuch sol man wissen, das die selben twing und banne gand untz an Linden BachPlace: des wegs hin wider die statt, einent hin wider HoͤnggePlace: untz an den bach, der hinder BerchtoldIn the original: Bercht WetzwilersPerson: trotten ab gaut, ob sich an den e–Kamer WegPlace: Text variant in StArZH III.B.37., fol. 17r-19r: KeͤfferbergPlace: . Text variant in StArZH III.B.38., fol. 53r-57r: KäferbergPlace: –e, als die guͤtter gond, die von f–miner frowenText variant in StArZH III.B.37., fol. 17r-19r; StArZH III.B.38., fol. 53r-57r: von der stifftOrganisation: –f erb sint.

[3] gOuch sol man wissen, das die selben guͤtter, die in dem vorgenantenIn the original: vorgenan kriessText variant in StArZH III.B.37., fol. 17r-19r; StArZH III.B.38., fol. 53r-57r: kreissh ligent, erbe sind von i–dem vorgenantenIn the original: vorgenan gotzhußText variant in StArZH III.B.37., fol. 17r-19r; StArZH III.B.38., fol. 53r-57r: der genanten stifftOrganisation: –i um einen semlichen zinß, als j–an unserText variant in StArZH III.B.37., fol. 17r-19r; StArZH III.B.38., fol. 53r-57r: in der stifftOrganisation: –j zinß buͤcher verschriben staͤtt. Wenne k–sy, ouch min frow,Text variant in StArZH III.B.37., fol. 17r-19r; StArZH III.B.38., fol. 53r-57r: och der stifftOrganisation: amptman–k notturfftig were, so sol man irText variant in StArZH III.B.37., fol. 17r-19r; StArZH III.B.38., fol. 53r-57r: iml der selben zinsen von jeder huͦb ze mittem ougstenDate: 16. August (period) Text variant in StArZH III.B.37., fol. 17r-19r; StArZH III.B.38., fol. 53r-57r: gebenm ij mu̍tt kernenVolume: 2 mütt spelt , die ander kernText variant in StArZH III.B.37., fol. 17r-19r; StArZH III.B.38., fol. 53r-57r: kornn zinse sond zuͦ sant MartinsPerson: tagDate: 11. November (period) vollewertt sin, pfening und alle zinß sond zuͦ sant AndresPerson: tagDate: 30. November (period) gewerttText variant in StArZH III.B.37., fol. 17r-19r; StArZH III.B.38., fol. 53r-57r: volwerto sin.

[4] pOuch sol man wissen, wer der huͦben hautt, die in den selbenOmitted in StArZH III.B.37., fol. 17r-19rq hoff gehoͤrent, siben schuͦ witt und breittArea: 7 shoes , wenne der von todes wegen ab gautt, das der r–miner frowenText variant in StArZH III.B.37., fol. 17r-19r: gemelter stifftOrganisation: –r eines val schuldig ist: ein keller das best houpt, das er hautt, der ander jeklicher das best an eines, ob er vech hantt, wer aber, das er nitt vechs hautt, wann eines, das selb sol er s–miner frowenText variant in StArZH III.B.37., fol. 17r-19r: der stifftOrganisation: –s geben oder das best gewand, das er hautt, da er inne ze kilchen gautt.3

[5] tOuch soll man wissen, were, das drye oder fier mitt ein andren teil und gemein hetti, da vallet je nun der elterst.4

[6] uOuch sol man wissen, wenne ein amptman ein herpstDuration: fall gericht oder ein meygenDate: May gericht heisset gebietten, das uff den selben tag alle, die dar komen sond, die der vorgenantenIn the original: vorgenan guͤttern hond, die inren etters gesessen sind, so man die offnung an faucht, die ussren, e das die offnung des hoffes recht uß kum. Wer das nitt taͤtte, der sol es einem amptman bessren mitt iij  ₰Currency: 3 shillings .

[7] vOuch sol man wissen, das in dem selben hof die w enadenCorrected from: evadenx all gerech sont sin uff sant MartinsPerson: Date: 11. November tag und in den haber zaͤlgen uf sant WalpurgsPerson: tag ze demOmitted in StArZH III.B.37., fol. 17r-19r; StArZH III.B.38., fol. 53r-57ry meygenDate: MayDate: 1. May.5 Wer das nitt taͤtti, der sol es ouch bessren einem amptman mitt iij  ₰Currency: 3 shillings , und sol es aber darnach machen in achttagenDuration: 8 days, taͤtte er das nitt, so bessrett er Text variant in StArZH III.B.37., fol. 17r-19r; StArZH III.B.38., fol. 53r-57r: esz mitt zwiffalter buͦse.

[8] aaOuch sol man wissen, wer einer einung verschuldet an gru̍nem holtz, der sol jeklichem stumppen bessren mit iij  ₰Currency: 3 shillings . Die selben einung soͤllend all eines amptmans sin, und ware, das sy notturfftig weren, ze bannen holtz oder veld fu̍ror, denne hie vor verschriben stautt, das mu̍gent sy wol tuͦn, als sich der merteil under den husgenosen erkennot. Die selben einung sind zwenteil ab–der derCorrected from: der–ab gebursami und der dritteil eines amptmans.

[fol. 159v]Page break

[9] acOuch sol man wissen, das man alle jarRepeated duration: 1 year in dem selben hoff fu̍nf erkiesen sol, die us gon sond, steg und weg, als man sinText variant in StArZH III.B.37., fol. 17r-19r; StArZH III.B.38., fol. 53r-57r: syae nottufftig ist und gewonlich har ist komen, und sond ouch marckt stein setzen, als man sinText variant in StArZH III.B.37., fol. 17r-19r; StArZH III.B.38., fol. 53r-57r: syaf nottuftig ist und man es an sy vordret.

[10] agOuch ah sont die selben fu̍nf zinß bescharen, da guͤtter geteilt wurden oder von ein ander verkoufft, uff ein jeklichs, als sy duncket, das es nach dem zinß getragen mu̍g ai–durch das min frow und ir gotzhußText variant in StArZH III.B.37., fol. 17r-19r; StArZH III.B.38., fol. 53r-57r: umb dz die stifftOrganisation: ir zins–ai nitt verliere. Were aber, das es w̍ber sechen wurde, das dekeines guͦtt ze schwach wurde umb denn zins, als denne daruff komen ist, so sol man je griffen an das naͤchste, das da von demOmitted in StArZH III.B.37., fol. 17r-19r; StArZH III.B.38., fol. 53r-57raj geteilt oder verkouffet ist, ak–also das min frowText variant in StArZH III.B.37., fol. 17r-19r; StArZH III.B.38., fol. 53r-57r: um das die gemelt stifftOrganisation: –ak ir zinß nitt verliere.

[11] alOuch sol man wissen, das die egenantenIn the original: egenan fu̍nf, die hie zuͦ herkosen sint, sond jerlichRepeated duration: 1 year am–uff den heilgenText variant in StArZH III.B.37., fol. 17r-19r; StArZH III.B.38., fol. 53r-57r: einen eid–am schweren, diß vorgenantenIn the original: vorgenan sachen ußzerichten, by ir eid nieman zuͦ lieb noch ze leid, als sy das best duncket.

[12] anOuch sol man wissen, das in disem hoffrecht ist, wer sinu̍ guͤtter verkouffen wil, das der sinem geteilet an dem ersten bietten sol und ouch ze kouffen geben, ob er als vil darumb wil geben, als ein ander. Woͤlt er es aber nitt kouffen noch alvil darumb geben, als ein ander, so sol er es dem naͤchsten erben bietten und ze kouffen geben in dem vorgenantenIn the original: vorgenan recht. Woͤlt ouch der nitt kouffen, so sol er es bietten und geben den, die des ao selben hoffes hant. Wend aber die nitt als vil geben, als ander lu̍t, so hautt er gewalt ze gebenne, wem er wil.

[13] apOuch sol man wissenAddition above the lineaq, das ar–miner frowenText variant in StArZH III.B.37., fol. 17r-19r; StArZH III.B.38., fol. 53r-57r: der stifftOrganisation: –ar amptman allweg ze achtagenCorrected from: achttagenas richten sol in dem hoff, so man sinText variant in StArZH III.B.37., fol. 17r-19r; StArZH III.B.38., fol. 53r-57r: syat notturfftig ist, ald es imenText variant in StArZH III.B.37., fol. 17r-19r; StArZH III.B.38., fol. 53r-57r: jemanau an in vordret oder es gewonlich Text variant in StArZH III.B.37., fol. 17r-19r; StArZH III.B.38., fol. 53r-57r: istav ze richten. Wer aber, das er es nitt getuͦn moͤchti, so sol er heissen richten einen keller aw–oder einen andernOmitted in StArZH III.B.37., fol. 17r-19r; StArZH III.B.38., fol. 53r-57r–aw, das den lu̍tten gericht werd.

[14] axOuch sol ay–min frowText variant in StArZH III.B.37., fol. 17r-19r; StArZH III.B.38., fol. 53r-57r: min herren von Zu̍richPlace: innammen der stifftOrganisation: –ay die lu̍tt in dem hoff schirmen, das si nieman lade gen CostentzPlace: noch an andru̍ gericht noch sy nieman Zu̍rchPlace: verbietten sol. Wer aber, da sy dar zuͦ notturfftig wer eines vogtes, der sol irOmitted in StArZH III.B.37., fol. 17r-19r; StArZH III.B.38., fol. 53r-57raz ouch helfen, die lu̍tt hie by zeOmitted in StArZH III.B.37., fol. 17r-19r; StArZH III.B.38., fol. 53r-57rba schirmen.

[15] bbOuch sol man wissen, das bc–min frow und ir amptmanText variant in StArZH III.B.37., fol. 17r-19r; StArZH III.B.38., fol. 53r-57r: der stifftOrganisation: amptmann–bc und ouch die lu̍tt, die in den hoff gehoͤrent, einen forster haben sont mitt der rechtung, die ouch einem forster an gehoͤrent. Und sol man ouch den vorster jerlichRepeated duration: 1 year zuͦ dem ingenden jarDate: 1. January setzen und sol ouch ein keller die lu̍tt samlen, die in den hof gehoͤrent, als verre er mag zuͦ dem zil, und bd–sol einen forster setzenText variant in StArZH III.B.37., fol. 17r-19r; StArZH III.B.38., fol. 53r-57r: sol ein vorster gesetzt werden–bd, als sich der merteil erkennet be–under denOmitted in StArZH III.B.37., fol. 17r-19r; StArZH III.B.38., fol. 53r-57r–be. Wer aber, das es sich gelu̍chOmitted in StArZH III.B.37., fol. 17r-19r; StArZH III.B.38., fol. 53r-57rbf teilti bg–under den lu̍tenText variant in StArZH III.B.37., fol. 17r-19r; StArZH III.B.38., fol. 53r-57r: in der wal–bg oder es stoͤssig wurde, des sol man hin komen [fol. 160r]Page breakan einen amptman, und an wedren teil, der fallet, da sol man es hinlichen. Das selb sol man ouch tuͦn einem hu̍rttenCorrected from: hirttenbh.

[16] biOuch sol man wissen, wer die selben guͤtter ungezinset ließ dru̍ jarDuration: 3 years nach ein andren, so es bj–min frow oder ir amptman vordertiText variant in StArZH III.B.37., fol. 17r-19r; StArZH III.B.38., fol. 53r-57r: der stifftOrganisation: amptman an sy ervorderti–bj, die guͤtter weren bk–miner frowenText variant in StArZH III.B.37., fol. 17r-19r; StArZH III.B.38., fol. 53r-57r: der stifftOrganisation: –bk ledig von den, die usserent etters gesessen sint, die aber inrent gesessen sind, die hautt bl–min frowText variant in StArZH III.B.37., fol. 17r-19r; StArZH III.B.38., fol. 53r-57r: ein amptman–bl gewalt ze pfenden, so bm–si ir zinsesText variant in StArZH III.B.37., fol. 17r-19r; StArZH III.B.38., fol. 53r-57r: man der zinsen–bm nitt enberen wil.

[17] bnWer ouch der selben guͤtter koufft oder verkoufft Text variant in StArZH III.B.37., fol. 17r-19r; StArZH III.B.38., fol. 53r-57r: ald versetztbo, der sol es vertigen in jars fristDuration: 1 year an bp–miner frowen hant oder an eines amptmans handText variant in StArZH III.B.37., fol. 17r-19r: der stifftOrganisation: amptman hand–bp. Taͤtte er das nitt, wenn es denn jar und tag ungevertiget belibet, so sol es bq–dem gotzhußText variant in StArZH III.B.37., fol. 17r-19r; StArZH III.B.38., fol. 53r-57r: der obgemelten stifftOrganisation: –bq ledig sin, es stuͤnde denn in krieg.6

Notes

  1. Text variant in StArZH III.B.37., fol. 17r-19r: Die rechtung zuͦ WipchingenPlace: . Dis ist die rechtung, so die stifft zuͦ der appthig Zu̍richPlace: Organisation: haͧt ze WipchingenPlace: . Text variant in StArZH III.B.38., fol. 53r-57r: Diß ist die rechtung, so die stifft zuͦ der apty ZürichPlace: Organisation: hat zuͦ WipchingenPlace: .
  2. Addition on the right margin" in a later hand: Alle gericht biß an dasIn the original: d malefiz.
  3. Text variant in StArZH III.B.37., fol. 17r-19r; StArZH III.B.38., fol. 53r-57r: gemelter stifftOrganisation: .
  4. Addition on the right margin" in a later hand: Marchen.
  5. Text variant in StArZH III.B.37., fol. 17r-19r: KeͤfferbergPlace: . Text variant in StArZH III.B.38., fol. 53r-57r: KäferbergPlace: .
  6. Text variant in StArZH III.B.37., fol. 17r-19r; StArZH III.B.38., fol. 53r-57r: von der stifftOrganisation: .
  7. Addition on the right margin" in a later hand: Zinsrichtung.
  8. Text variant in StArZH III.B.37., fol. 17r-19r; StArZH III.B.38., fol. 53r-57r: kreiss.
  9. Text variant in StArZH III.B.37., fol. 17r-19r; StArZH III.B.38., fol. 53r-57r: der genanten stifftOrganisation: .
  10. Text variant in StArZH III.B.37., fol. 17r-19r; StArZH III.B.38., fol. 53r-57r: in der stifftOrganisation: .
  11. Text variant in StArZH III.B.37., fol. 17r-19r; StArZH III.B.38., fol. 53r-57r: och der stifftOrganisation: amptman.
  12. Text variant in StArZH III.B.37., fol. 17r-19r; StArZH III.B.38., fol. 53r-57r: im.
  13. Text variant in StArZH III.B.37., fol. 17r-19r; StArZH III.B.38., fol. 53r-57r: geben.
  14. Text variant in StArZH III.B.37., fol. 17r-19r; StArZH III.B.38., fol. 53r-57r: korn.
  15. Text variant in StArZH III.B.37., fol. 17r-19r; StArZH III.B.38., fol. 53r-57r: volwert.
  16. Addition on the right margin" in a later hand: Der huber fahl.
  17. Omitted in StArZH III.B.37., fol. 17r-19r.
  18. Text variant in StArZH III.B.37., fol. 17r-19r: gemelter stifftOrganisation: .
  19. Text variant in StArZH III.B.37., fol. 17r-19r: der stifftOrganisation: .
  20. Addition on the right margin" in a later hand: Der eltest unter gemeindern.
  21. Addition on the right margin" in a later hand: Meyen und herbstgricht.
  22. Addition on the right margin" in a later hand: Ehefaden.
  23. Deletion by underlining, uncertain reading: enagen.
  24. Corrected from: evaden.
  25. Omitted in StArZH III.B.37., fol. 17r-19r; StArZH III.B.38., fol. 53r-57r.
  26. Text variant in StArZH III.B.37., fol. 17r-19r; StArZH III.B.38., fol. 53r-57r: es.
  27. Addition on the right margin" in a later hand: Holtzbussen.
  28. Corrected from: der.
  29. Addition on the left margin in a later hand: Marchstein setzen, steg und weg bessernUncertain readingad.
  30. Text variant in StArZH III.B.37., fol. 17r-19r; StArZH III.B.38., fol. 53r-57r: sy.
  31. Text variant in StArZH III.B.37., fol. 17r-19r; StArZH III.B.38., fol. 53r-57r: sy.
  32. Addition on the left margin in a later hand: Zinß abtheilung.
  33. Deletion: sol.
  34. Text variant in StArZH III.B.37., fol. 17r-19r; StArZH III.B.38., fol. 53r-57r: umb dz die stifftOrganisation: ir zins.
  35. Omitted in StArZH III.B.37., fol. 17r-19r; StArZH III.B.38., fol. 53r-57r.
  36. Text variant in StArZH III.B.37., fol. 17r-19r; StArZH III.B.38., fol. 53r-57r: um das die gemelt stifftOrganisation: .
  37. Addition on the left margin in a later hand: Eidleistung.
  38. Text variant in StArZH III.B.37., fol. 17r-19r; StArZH III.B.38., fol. 53r-57r: einen eid.
  39. Addition on the left margin in a later hand: Kauffs recht.
  40. Deletion: h.
  41. Addition on the left margin in a later hand: Gricht halten.
  42. Addition above the line.
  43. Text variant in StArZH III.B.37., fol. 17r-19r; StArZH III.B.38., fol. 53r-57r: der stifftOrganisation: .
  44. Corrected from: achttagen.
  45. Text variant in StArZH III.B.37., fol. 17r-19r; StArZH III.B.38., fol. 53r-57r: sy.
  46. Text variant in StArZH III.B.37., fol. 17r-19r; StArZH III.B.38., fol. 53r-57r: jeman.
  47. Text variant in StArZH III.B.37., fol. 17r-19r; StArZH III.B.38., fol. 53r-57r: ist.
  48. Omitted in StArZH III.B.37., fol. 17r-19r; StArZH III.B.38., fol. 53r-57r.
  49. Addition on the left margin in a later hand: Vor andern grichten schirmen.
  50. Text variant in StArZH III.B.37., fol. 17r-19r; StArZH III.B.38., fol. 53r-57r: min herren von Zu̍richPlace: innammen der stifftOrganisation: .
  51. Omitted in StArZH III.B.37., fol. 17r-19r; StArZH III.B.38., fol. 53r-57r.
  52. Omitted in StArZH III.B.37., fol. 17r-19r; StArZH III.B.38., fol. 53r-57r.
  53. Addition on the left margin in a later hand: Forster- und hirten wahl.
  54. Text variant in StArZH III.B.37., fol. 17r-19r; StArZH III.B.38., fol. 53r-57r: der stifftOrganisation: amptmann.
  55. Text variant in StArZH III.B.37., fol. 17r-19r; StArZH III.B.38., fol. 53r-57r: sol ein vorster gesetzt werden.
  56. Omitted in StArZH III.B.37., fol. 17r-19r; StArZH III.B.38., fol. 53r-57r.
  57. Omitted in StArZH III.B.37., fol. 17r-19r; StArZH III.B.38., fol. 53r-57r.
  58. Text variant in StArZH III.B.37., fol. 17r-19r; StArZH III.B.38., fol. 53r-57r: in der wal.
  59. Corrected from: hirtten.
  60. Addition on the right margin" in a later hand: Verabsäumende verzinsungen.
  61. Text variant in StArZH III.B.37., fol. 17r-19r; StArZH III.B.38., fol. 53r-57r: der stifftOrganisation: amptman an sy ervorderti.
  62. Text variant in StArZH III.B.37., fol. 17r-19r; StArZH III.B.38., fol. 53r-57r: der stifftOrganisation: .
  63. Text variant in StArZH III.B.37., fol. 17r-19r; StArZH III.B.38., fol. 53r-57r: ein amptman.
  64. Text variant in StArZH III.B.37., fol. 17r-19r; StArZH III.B.38., fol. 53r-57r: man der zinsen.
  65. Addition on the right margin" in a later hand: Fertigung der käuffen.
  66. Text variant in StArZH III.B.37., fol. 17r-19r; StArZH III.B.38., fol. 53r-57r: ald versetzt.
  67. Text variant in StArZH III.B.37., fol. 17r-19r: der stifftOrganisation: amptman hand.
  68. Text variant in StArZH III.B.37., fol. 17r-19r; StArZH III.B.38., fol. 53r-57r: der obgemelten stifftOrganisation: .
  1. Im 18. Jahrhundert brachte eine Hand am Rand der einzelnen Artikel einen Inhaltsbeschrieb an.
  2. Für die Rechte des Vogtes in WipkingenPlace: vgl. SSRQ ZH NF II/11 3-1.
  3. In der jüngeren Fassung (SSRQ ZH NF II/11 76-1) wurde dieser Artikel weggelassen.
  4. In der jüngeren Fassung (SSRQ ZH NF II/11 76-1) wurde dieser Artikel weggelassen.
  5. Auf diese Vorschrift in der Offnung betreffend das Einzäunen von Grundstücken, die zur Brach- oder Stoppelweide gehören, verweisen Bürgermeister und Rat von ZürichPlace: Organisation: in ihrem Entscheid vom 31. Mai 1550Date: 31.5.1550 (StArZH VI.WP.A.2.:11).
  6. Dieser Artikel betreffend die Fertigung wurde am 4. Februar 1539Date: 4.2.1539 abgeändert (StArZH III.B.37., fol. 19r-v; vgl. die Anmerkung zu SSRQ ZH NF II/11 76-1, Art. 15).